Films and shows

Schaufenstershow mit 3 apparaten (shopwindowshow with 3 androids), premiered on 2 october in linz, aut, is a theatrical short film project about three artificial intelligences struggling with human acknowledgement and their integrity.

it was performed in a vacant hair saloon by my dear friends and great actors wenzel bruecher, nikolaj klinger and anna wagner. other credits: Daniel stimmeder (camera operator), simone einfalt (script, Production, sound design, editing)

shortly providing more material and the eventual short film.

'what's up and other short poems or i feel like dust in a light beam. - aha.'

this performance piece done with my dear colleague max pletcher at the opening of '24h our city' in 'the space' (prsc) by claudio Ahlers (11 may, 2018) meant to transform our cheesy and eloquent text messaging into intimate poetry. 5 days of texting each other, we shared all our conversations - until the very present situation of getting onto stage.

Ein weiterer komischer planet / Another strange planet (2019)

an illustrated german sci-fi book substantiated by the end of 2017 becoming episodic short films. It's strongly inspired by Stanislaw Lem's 'Eden' and Andre Norton's 'Saragossa in space' - both stories with an emphasis on describing unknown outer space territory. Fabulous!

Ich bewege mich mit relativer Geschwindigkeit durch einen Raum,

der mehr oder minder undefiniert ist.

Gewiss ist hier nur der dunkel wolldeckenartige Charakter der Umgebung – ein wenig warm, diffus und

 

richtungsindifferent.

 

Das Gefährt ist eine hochkomplexe rechtwinkelige Konstruktion

auf Basis der gestrigen Wahrscheinlichkeitskomponenten, welche die Diskrepanz zwischen

 

Trägheit und Dynamik

 

durch positive Argumentation unterstützen.

Trotz seiner optischen Schlichtheit überzeugt es mich mit seinem nach vorne gerichteten Frontbullauge

und der internen Vielfalt an Funktionsknöpfen,

welche als Spezielle Additive unter den afunktionalen Schaltern liegen.

Außerdem ist es perlmuttfarben nach außen hin, was Wissenschafter heute als eine durchaus

komplexe Gleichung

feststellen,

die für die Tarnung im großen dunklen Wolldeckenraum vonnöten erscheint – im gewissen sinne.

 

Ich passiere jetzt eine dreibündige, blau-gelbe Galaxie. Sie wirkt sehr

materiell und definiert,

doch das resultiert aus der Fernwirkung, welche eine Art Pseudo-Illusion hervorruft. Wer dieser Illusion sich

 

verbunden

 

fühlt oder nicht, bleibt hier dahingestellt; denn eine Sicherheit können wir

 

wenn, dann

 

prozentuell niederschreiben und in die zweite Lade legen.

 

Da ist ein Körper im Raum.

Rund ist er, ein wenig wie ein Gummiball sieht er auch aus.

Es ist ein Versehen, dass ich hier bin.

Ich wollte eher weg von wo anders und schlug eine gegensätzliche Bewegung ein. Und dieser Körper, diese Welt war stilistisch und überhaupt – Destinations-mäßig – nicht zur Gänze einkalkuliert worden.

Ein

koordinatorischer

Zeitparameter war von links nach rechts gesprungen am Steuerpult – womöglich. (Wir reden hier natürlich nicht von einem Steuerpult per se, ich nenne es nur so, damit ich es auch verstehe.)

 

Tatsächlich ist es ein wenig egal.

 

Die Daten der bevorstehenden Landung sind bereits ordnungsgemäß auf das Blatt Papier

projiziert. Zurzeit sieht es so aus als wäre der Planet

 

 

komisch. Diese Eigenschaft ist äußerst verbreitet, sie wird in den aktuellen Publikationen präzise kategorisiert und aufgeschlüsselt, was zu der folgenden Konklusion geführt hat:

 

„Ein komischer Planet enthält in zumindest zwei Drittel seiner existenten Elemente, gekennzeichnet durch Kleinbuchstaben wie a, b oder x, Faktoren, gekennzeichnet durch hochgestellte Kleinbuchstaben (a, b, x), welche notwendig nur durch weitläufige, daher unsichere Assoziationsvorgänge unserer aller Gehirne – nach dem Eisbergprinzip eines sichtbaren Elftels zugeordnet werden können.“ (Konklusion der aktuellen Publikation von gestern)

 

Diese Präzision wurde per definitionem etwa 96 Prozent aller möglichen Welten verliehen, was zu einem Aufatmen der Reisenden erheblich beigetragen hat. Die etwaige Unsicherheit über Gegebenheiten

und Verhältnisse ist durch diese Neuerung schlichtweg neutralisiert.

 

Die Landung ist nun sicher mit Komplikationslosigkeit geschehen. Die zu sehende Spur ist keinesfalls durch eine Schleifbewegung

Beim Landeanflug entstanden –

Sie zeigt sich wenn das Gefährt spaziert/geht/stolziert. Ich habe beschlossen vorerst von innen nach außen zu schauen und das gefährt unterstützt mich durch sein mich-tragen.

 

Die Erhebungen hie sehen etwas komisch aus, denke ich. Ich gehe jetzt weiter (also das Gefährt geht)

Und suche mehr berge, weil

ich mag sie.

Da ist so etwas wie Gewächse überall, es ist recht langweilig, denn die sind alle gleich.

Ich nenne sie jetzt Copy/Paste ---

 

„Pflanzen“.

Eine ausführliche Untersuchung in zuge des Aufenthalts wird erweisen, ob Pflanze oder Tier oder

anderes Tier

oder aber singularitätsnahes Produkt, denn das ist im Moment noch völlig transparent.

 

Es ist Zeit für eine Türöffnung – die Tür ist offen.

Yes, die Flieseninnenwand ist reizvoll

im Gegensatz zum gelbstichigen Außen,

wird aber gewöhnlich, nach längerer Betrachtung.

Mein Sehnerv benötigt den dazugehörigen

 

Output-Adapter,

 

einen Berg und das helle etwas

auf dem Hügel dort drüben.

 

(Meistens gibt’s nicht zu sehen, deswegen ist der Output dann auf OFF und da ist nur eine potentielle Verbundstelle, falls es doch mal was zu sehen gibt.

 

Jetzt

 

sehe ich.

Ach so, an dieser Stelle eine geringe Anmerkung: Alle zuvor getätigten Aussagen über die optische Befindlichkeit der Umgebung waren eher vorgestellt als vorhanden.)

 

Tatsächlich ist hier in der Tat ein Hügel mit einem hellen Etwas. Der Zufall ist manchmal nett,

wenn es ihm beliebt.

 

Es ist zumindest sehr wahrscheinlich, das alles so ähnlich ist, wie die formale Darstellung sich mir präsentiert. Etwaige Verzerrungen sind auch nahe.

Das liegt an der Andersartigkeit aller offensichtlichen Dinge.

 

Der Boden des Planeten ist zum Beispiel ein bisschen so wie Schaumstoff, eigentlich genau so.

 

Im Moment sieht es nicht so aus als gäbe es übermäßig viel intelligentes Leben hier.

Lasst mich die Landschaft genau formulieren:

Sie ist wellig mit gelb und möchte weich auf mich wirken. Das Weiche ist sehr dominant –

Es legt sich über das Gelbe sogar! Der Kontrast zu den wie Glas wirkenden Hügeln ist

„gut“.

Wie Immer.

 

Hereinspaziert! Hört mein Sehorgan von

scharf rechts.

Ich gehe dann mal hinaus und mache haptische Ersterkundungen.

Pool-performance

Have you ever watched people in public pools doing shity workouts? Well, we felt very cool!

a watery performance with my colleagues franzi wiener, madeleine schrabauer, eleonora danusevich and tobi in an autumn pool situation at 'pool' exhibition in Parkbad linz, AUT - Oct 17, 2017

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